Rathaus mit Türmchen. Das untere Stockwerk ist aus Sandstein mit leicht rötlicher Farbe gebaut. Die beiden oberen Stockwerke sind aus Fachwerk mit blaugrauem Schiefer verkleidet und von einer Reihe von Fenstern versehen, hinter denen sich die Büros der Verwaltung befinden. Das Dach ist ebenfalls mit blaugrauem Schiefer gedeckt. Im rechten Bereich sind vor dem Gebäude noch zwei Bäume zu sehen.

Rathaus & Politik

Kindertagesstätte Himmelszelt übergeben


Auf Grund der hohen Nachfrage an Kitaplätzen wurde für einen Neubau der Kita Himmelszelt entschieden. Wegen zahlreicher Mängel musste für den Abriss eines Gebäudeteiles entschieden werden. Die Betriebserlaubnis war nur noch befristet ausgestellt. 

Es entstanden nun vier altersübergreifende Gruppenräume von je 50 Quadratmetern mit Differenzierungsräumen, Ruheräumen, Schlafräumen, einem Kindercafe mit integrierter Küche, ein Bewegungsraum, kurzum: Alles, was Kinder benötigen. Außerdem eine Gemeinschaftsküche, Leitungsbüro, Mitarbeiter- und Pausenräume. Alles zusammen: ein Neubau auf ca. 1.050 Quadratmetern Nutzfläche. Auch das Außengelände hat neue Spielgeräte. Wege wurden gepflastert und Rasenflächen angelegt. Die avisierten Kosten, von 4,7 Mio. Euro rund wurden eingehalten. Darin auch enthalten: Maßnahmen am Altbestand von zwei Räumen und dem Eingang. 

Im Sommer 2026 werden auch die Kinder der Kindertagesstätte Regenbogenland für ca. ein Jahr in die Räume einziehen, um die Umbauphase in den Räumen der Kita auf dem Domplatz zu überbrücken. 

Der Dank gilt:

  • der Evangelische Kirchengemeinde Fritzlar, der weiterhin Träger die KiTa ist,
  • dem Büro Gerlach für die Bauleitung, Herrn Brucker und Herrn Volke,
  • der Bauleitung bei der Stadt - Architektin Anna-Lena Sali-Raida,
  • den Stadtverordneten, die im Haushalt 2024/25 für die KiTa 4,7 Mio. € bereitgestellt haben
  • und zu guter Letzt selbstverständlich den vielen Handwerkern, den Betrieben aus Nah und Fern.

 

Zitat Bürgermeister Spogat: „Kitas können soziale Orte des Lernens sein, denn neben der Familie und den Schulen im Anschluss wird hier Bildungspolitik im Kleinen stattfinden. Auch wir als Stadt wollen dazu beitragen, indem wir in Kinder- und Familienfreundlichkeit investieren, ohne dass wir allerdings Mittel von Bund und Land erhalten. Wir eröffnen heute eine Kita und übergeben sie den Kindern und Erzieherinnen zu treuen Händen, die sich hier wohlfühlen sollen.“